Video Loop
Der rote Faden
Nacherzählung des Films DREAMS THAT MONEY CAN BUY von Hans Richter unter Mitwirken von Alexander Calder, Marcel Duchamp, Max Ernst, Fernand Léger, Darius Milhaud, Man Ray et al. in sechs Akten
DAS ARCHIV EINER STADT, DIE ES NICHT GIBT. WARUM? WEIL CRINA EIN MÄDCHENNAME IST.
Online publishing der Projektidee und Text- / Bildcollage, entwickelt von Thomas Perle, Ana Popescu und Alexandra Reill anlässlich der Ausschreibung zur Vienna Biennale 2015. Mapping Bucharest. ART, MEMORY, AND REVOLUTION 1916–2016
HOB Academy
19/02/2020 – work lab with Alexandra Reill at the HOB Academy: funding for creative independents from the extended field of the arts
Gründung und Führung eines Kunst- und Kulturvereins
Mit einem Überblick über den Rechtskörper Verein und für den Kulturbereich wichtige Erleichterungen bietet das Work Lab zwei intensive Tage voller Know How zur Führung eines gemeinnützigen Vereins, um so Kunst- und Kulturprojekte erfolgreich umzusetzen …
Public and Private Funding in Kunst und Kultur
Der Workshop gibt einen Überblick über Subventions- und Finanzierungsmöglichkeiten für Kunst- und Kulturprojekte …
never forget how fragile people are
Die Installation never forget how fragile people are ist das formale Resultat des Künstlerischen Forschungsprozesses, in dem Alexandra Reill Alltagsfotografie, Tagging und Methoden aus Statistik konstelliert und dabei auf das Automatische Schreiben zurückkommt – indem sie dem intuitiv Bildnerischen wie dem Katalogischen, Lexikalischen, Raum gibt, mit der Erfahrung von Etymen in Synergie zu treten und faktischen Begriffen Raum zu geben, sich selbst zu einem erzählenden Faden zu transformieren …